RA-Gebühren II
- Arbeitsgerichtsverfahren
- Betreuervergütung
- Beweissicherungsverfahren
- Bußgeldsachen
- Familiensachen Allgemeines
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Familiensachen Verfahrenswerte seit 1.9.2009 nach FamFG / FamGKG
- Wert Verbundverfahren
- Gegenstandswerte, Verfahrenswerte oder Streitwerte im neuen Familienrecht?
- Wert Ehescheidung
- Wert Eheverträge
- Wert Gestattung des Getrenntlebens der Ehegatten im Wege der EAO
- Wert Ehewohnung
- Wert Hausrat
- Wert Prozesskostenvorschuss im Wege der EAO
- Wert Versorgungsausgleich
- Wert Elterliche Sorge - Isoliert, Verbund, EAO
- Wert Aufenthaltsbestimmungsrecht
- Wert Umgangsrecht - Isoliert, Verbund, EAO
- Wert Kindesherausgabe - Isoliert, Verbund, EAO
- Wert Ehegattenunterhalt / Kindesunterhalt
- Wert Stufenklage
- Beispielfall und umfangreiches Muster Stufenklage
- Handelt es sich bei Vaterschaftsfeststellungsantrag und Zahlung von Unterhalt um eine Stufenklage?
- Die "steckengebliebene" Stufenklage - Besonderheiten und Abrechnung
- Wert Unterhaltsverzicht
- Wert Unterhaltsvergleich
- Wert Unterhalt im Wege der Einstweiligen Anordnung
- Wert Abänderungsklage Kindes- und Ehegattenunterhalt
- Wert Vertraglicher Unterhalt
- Wert Zugewinnausgleich
- Beispiele nach neuem Gesetz zur Änderung des Zugewinnausgleichs
- Wert Zugewinnausgleich Auskunftsanspruch
- Wert Zugewinnausgleichsverzicht
- Wert Zugewinnstundung
- Wert Übertragung von Vermögensrechten / Vermögensgegenständen
- Wert Gewaltschutzmaßnahmen
- Wert Abstammungssachen
- Wert Adoptionssachen
- Familiensachen Gebühren seit 1.9.2009
- Familiensachen Pflegschaft / Betreuung / Vormundschaft
- Finanzverfahren
- Kapitalanlegermusterverfahren KapMuG
- Prozesspflegervergütung
- Sozialverfahren
- Steuersachen
- Strafsachen
- Untervollmachts-/Korrespondenzmandate
- Unfallsachen
- Urkundenprozess
- Verfassungsbeschwerde
- Vergabeverfahren
- Verwaltungsverfahren
- Wohnungseigentumsverfahren WEG
Verfahrenswert Zugewinnausgleich
Beim Zugewinnausgleich ist als Verfahrenswert der Ausgleichsanspruch zu Grunde zu legen, der geltend gemacht wird. Leben die Eheleute während der Ehe im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft, so hat der Ehegatte mit dem höheren Zugewinn dem anderen Ehegatten die Hälfte
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