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2. Gebührenabkommen mit der HUK


 

Wenige Kfz-Versicherungen hatten sich seit 2004 zur Erleichterung der Regulierung der "Massengeschäfte" in Unfallsachen und zur Vermeidung von Gebührenstreitigkeiten mit der Anwaltschaft für eine Gebührenvereinbarung, ähnlich wie es früher das DAV-Abkommen war, ausgesprochen. Allerdings haben sich diese Versicherungen aufgrund der für sie positiven Rechtsprechungen (i. d. R. 1,3 bis 1,5 Geschäftsgebühr) davon wieder distanziert, bis auf eine: die HUK-COBURG.

 

HUK Coburg (und Bruderhilfe Versicherungen): Seit 2005 bietet die HUK eine 1,5 Gebühr an, die dem früheren sog. DAV-Abkommen entspricht. Für die Abrechnung von Sachschäden bis 10.000 EUR eine 1,5 Gebühr (mehrere Auftraggeber 2,0), für Sachschäden über 10.000 EUR eine 1,75 (auch inkl. Personenschäden), bei mehreren Auftraggebern 2,25.

 

Ohne ein solches Abkommen

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