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Gerichtsvollzieher und die Abführung von Steuern bei Arbeitslohnpfändung


 

Falls der Titel, aus dem der Vollstreckungsantrag herrührt, auf Arbeitslohnpfändung lautet, und der Gläubiger als Arbeitnehmer den im Titel festgesetzten Bruttolohn gegenüber dem Schuldner als Arbeitgeber pfändet, ist gem. § 62 GVO der Gerichtsvollzieher angehalten, das zuständige Finanzamt zu informieren, wenn der zu pfändende Nettobetrag höher ist als 40 EUR. Ebenso benachrichtigt der Gerichtsvollzieher den zuständigen Sozialversicherungsträger des Gläubigers als Arbeitnehmer, den er beim Gläubiger als Arbeitnehmer zuvor erfragen kann. Ohne Kenntnis des Sozialversicherungsträgers muss der Gerichtsvollzieher an den Gläubiger als Arbeitnehmer keine gepfändeten Beträge abführen. Es ist also wichtig, dass der Gläubiger dem Gerichtsvollzieher den Sozialleistungsträger mitteilt, wenn er Geld haben möchte. Hat der Gläubiger jedoch bereits das Finanzamt und seine Sozialversicherung

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