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Änderung der Steuerklasse / Lohnsteuerklasse zu Ungunsten des Gläubigers


 

Damit Gläubiger im Rahmen der Arbeitslohnpfändung vom Drittschuldner (Arbeitgeber) weniger überwiesen bekommen, wählen die Schuldner gern eine andere, für den Gläubiger ungünstigere Lohnsteuerklasse aus. Hier gilt das Folgende:

  1. Hat der Schuldner vor der Pfändung eine ungünstigere Lohnsteuerklasse in Gläubigerbenachteiligungsabsicht gewählt, so kann er bei der Berechnung des pfändungsfreien Betrags schon im Jahr der Pfändung so behandelt werden, als sei sein Arbeitseinkommen gemäß der für den Gläubiger günstigeren Lohnsteuerklasse zu versteuern.1
  2. Wählt der Schuldner nach der Pfändung eine ungünstigere Lohnsteuerklasse oder behält er diese für das folgende Kalenderjahr bei, so gilt dies auch ohne Gläubigerbenachteiligungsabsicht schon dann, wenn für diese Wahl objektiv kein sachlich rechtfertigender Grund gegeben
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