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Aufhebung und Einstellung der Insolvenz und Vollstreckung



Aufhebung des Insolvenzverfahrens:

Sobald die Schlussverteilung in einem Insolvenzverfahren vollzogen ist, beschließt das Insolvenzgericht gem. § 200 InsO die Aufhebung des Insolvenzverfahrens. Die Insolvenzgläubiger können nach der Aufhebung des Insolvenzverfahrens dann ihre restlichen Forderungen gegen den Schuldner unbeschränkt geltend machen (§ 201 InsO).

 

Die Insolvenzgläubiger, deren Forderungen festgestellt und nicht vom Schuldner im Prüfungstermin bestritten worden sind, können aus der Eintragung in die Tabelle wie aus einem vollstreckbaren Urteil die Zwangsvollstreckung gegen den Schuldner betreiben. Einer nicht bestrittenen Forderung steht eine Forderung gleich, bei der ein erhobener Widerspruch beseitigt ist. Die Forderungen, die bestritten wurden, müssen von den Gläubigern anderweitig im Wege des Erkenntnisverfahrens tituliert werden.

 

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