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Aufklärung bei Beratung beider Eheleute in Scheidungssache, darf das überhaupt sein?


 

In Scheidungsverfahren kommt es häufig vor, dass sich die scheidungswilligen Eheleute in der Annahme völligen Interessengleichklangs und der Absicht, die Kosten für einen zweiten Anwalt zu sparen, gemeinsam durch einen Anwalt beraten lassen wollen.
 

Aber Achtung! Der beratende Rechtsanwalt muss hier einiges beachten!

 
Zunächst sollte die Neuregelung zum 1.8.2022 in § 43a Abs. 4 BRAO berücksichtigt werden. Dort haben wir geregelt, dass der Rechtsanwalt nicht tätig werden darf, wenn er einen anderen Mandanten in derselben Rechtssache bereits im widerstreitenden Interesse beraten oder vertreten hat. Bitte beachten Sie die Synopse hier-klick.

Meines Erachtens sollte daher darauf geachtet werden, dass eine Erstberatung immer unter vier Augen mit dem Mandanten stattfindet. Bei späteren Beratungen kann der Ehepartner ja dazu kommen, allerdings immer als Gegner. "Gegner" bedeutet

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