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Aufklärung über den Gegenstandswert / Wertgebühren



Mandanten wissen i. d. R. nicht, dass bzw. wenn der Rechtsstreit nach einem Gegenstandswert abzurechnen ist. Nun ist es seit 1.7.2004 gem. § 49b Abs. 5 BRAO Pflicht, den Mandanten vor Übernahme des Mandats darauf hinzuweisen, dass bzw. wenn sich die Gebühren nach einem Gegenstandswert richten. Diese besondere Hinweispflicht soll zur Folge haben, dass die Mandanten nicht mehr unangenehm „überrascht" werden, wenn sie eine Kostenberechnung erhalten, in der sich die Gebühren nach einem Wert richten. Der Gesetzgeber geht aufgrund dieser Regelung davon aus, dass die Mandanten dann natürlich weitere Fragen die Kosten betreffend stellen.

Sei es aus Fairnessgründen dem Mandanten gegenüber oder sei es aus der Sicht der Rechtsprechung empfehle ich nicht, nur einen kleingedruckten Satz über die Gegenstandswertaufklärung innerhalb eines Schreibens oder innerhalb eines anderen Dokumenteninhalts (z. B. in die Vollmacht) einzubringen.

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