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Auflassung/Auflassungsvormerkung/ Eigentumsverschaffungsrechte


 

Wenn ein notarieller Vertrag, wie z. B. ein Schenkungsvertrag oder ein Kaufvertrag, zwischen dem Eigentümer als Verkäufer und dem Schuldner als Käufer abgeschlossen wurde, dann hat der Schuldner als Käufer natürlich das Recht auf Auflassung und Eintragung als Eigentümer im Grundbuch. Das nennt man Eigentumsverschaffungsrecht, welches man gemäß §§ 848, 857, 829 ZPO pfänden kann.

 

Welchen Sinn macht es, ein Eigentumsverschaffungsrecht zu pfänden? Mittels Pfändungs- und Überweisungsbeschluss (siehe Suchergebnisse der Suchworte „PFÜB...") erlangt der Gläubiger das gleiche Recht, wie es dem Schuldner zusteht, d. h. dass der Gläubiger sichernde Maßnahmen betreffend des Grundstückes vornehmen kann. Denn nach Abschluss des Kaufvertrages und Vereinbarung der Eintragung einer Auflassungsvormerkung kann der Schuldner vorerst auf die Eintragung im Grundbuch

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