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Bargeldpfändung, Taschenpfändung


 

Die Bargeldpfändung (ZV-Formular Modul K2), auch in die Taschen des Schuldners, ist mittels Zwangsvollstreckung ins bewegliche Vermögen, also mittels Gerichtsvollzieherauftrag, durchzuführen. Auch das von einem Kellner üblicherweise vereinnahmte „Trinkgeld" ist nicht im Wege der Forderungspfändung (PFÜB) gegenüber dem Gastwirt pfändbar,1 sondern mittels Mobiliarvollstreckung. Bargeld ist eine bewegliche Sache, daher ist es mittels Mobiliarvollstreckung zu pfänden.

 

Schuldner, die ein Geschäft betreiben, lassen ihr Geld regelmäßig verschwinden. Man sieht es ihren Gesichtern förmlich an, wenn man mit Karte bezahlen möchte, wie ärgerlich diese Tatsache für sie ist. Denn Gutschriften auf Konten können natürlich vom Gläubiger gepfändet und überwacht werden, doch wenn sie das Geld verschwinden lassen können, kann es nicht gepfändet

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