Kundenchat

Kundenforum

Das Empfangsbekenntnis schriftlich, elektronisch


  
Die Zustellung gilt als erfolgt, wenn der Adressat bestätigt, die Datei erhalten zu haben.

Das Empfangsbekenntnis muss schriftlich, durch Telekopie oder als elektronisches Dokument (§ 130a ZPO) an das Gericht gesandt werden. Die Übermittlung soll mit dem Hinweis „Zustellung gegen  Empfangsbekenntnis“ eingeleitet werden und die absendende Stelle, den Namen und die Anschrift des Zustellungsadressaten sowie den Namen des Justizbediensteten erkennen lassen, der das Dokument zur Übermittlung aufgegeben hat (§ 175 ZPO n. F.).

Wurde vom Gericht ein elektronisches Empfangsbekenntnis (eEB) angefordert, so ist es auch elektronisch abzugeben! Es reicht nicht aus, ein selbst verfasstes Empfangsbekenntnis per beA, E-Mail, Fax oder Post an das Gericht zu senden, sofern dies ein eEB gefordert hat. Dies ergibt sich aus § 174 Abs. 4 i. V. m. § 130a ZPO.
...

 

Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.


Für den weiteren Zugriff auf diesen Fachartikel benötigen Sie eine Lizenz. Mit dieser Lizenz haben Sie Zugriff auf alle Inhalte der sog. "Online-Bibel" www.kanzleifachwissen24.de mit unzähligen Fachartikeln, Entscheidungen, Ausfüllhinweisen, Synopsen, Beispielen, Praxisfällen, Musterakte, Downloadmöglichkeiten, laufend aktualisiert und vor allem leicht und verständlich für Einsteiger und Fortgeschrittene. Aus Liebe zum Beruf.


  

  Jetzt Lizenz buchen



Legen Sie in den Warenkorb zu Ihrer Lizenz am besten gleich Ihre süße Glitzergebührentabelle nebst passendem Glitzermousepad.

Glitzertabelle-K-Halt  Glitzermousepad-K-Halt

Falls Sie bereits registriert sind,

dann loggen Sie sich bitte nachfolgend mit Ihren Zugangsdaten ein. Viel Spaß beim Stöbern!