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Das geringste Gebot


 

Bei der Versteigerung wird gem. § 44 Abs. 1 ZVG nur ein solches Gebot zugelassen, durch welches die dem Anspruch des betreibenden Gläubigers vorgehenden Rechte sowie die aus dem Versteigerungserlös zu entnehmenden Kosten des Verfahrens gedeckt werden (geringstes Gebot). Das heißt, die im Grundbuch in Abteilung III vor dem betreibenden Gläubiger eingetragenen Ansprüche gehen dem Anspruch des betreibenden Gläubigers vor und nennen sich „bestehen bleibende Rechte". Diese bestehen bleibenden Rechte müssen vom Ersteher übernommen werden, es gilt das Übernahmeprinzip gem. § 53 ZVG. Solche Rechte, die nicht vom geringsten Gebot umfasst sind und demnach nicht vom Ersteher übernommen werden müssen, erlöschen, denn es gilt der Grundsatz des lastenfreien Erwerbs.

 

Wichtig! Das geringste Gebot, welches erreicht sein muss, setzt sich aber nicht nur zusammen aus den

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