Kundenchat

Kundenforum

Anspruch gegen den Beschuldigten in Strafsachen 


 

Gemäß § 52 RVG kann der bestellte Rechtsanwalt (Pflichtverteidiger) vom Beschuldigten die Zahlung der Gebühren eines gewählten Verteidigers verlangen. Dies gilt für Pflichtverteidigungsmandate, in denen der Rechtsanwalt gegenüber der Staatskasse einen Vergütungsanspruch hat. Der Pflichtverteidiger hat also seinem Mandanten gegenüber einen Anspruch auf die Gebühren eines gewählten Verteidigers (Differenz) und kann innerhalb des zu seiner Tätigkeit vorgeschriebenen Gebührenrahmens unter Beachtung des § 14 RVG seine Gebühren vom Mandanten fordern. Der bestellte Verteidiger kann aber nur die Zahlung des Unterschiedsbetrages zwischen den Gebühren des Wahlanwaltes und des Pflichtverteidigers vom Beschuldigten verlangen, da die Pflichtverteidigergebühren ja schon von der Staatskasse bezahlt wurden. Der Rechtsanwalt kann die Differenz von Pflicht- zu Wahlanwaltsgebühren aber nur dann vom

...
 

Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.


Für den weiteren Zugriff auf diesen Fachartikel benötigen Sie eine Lizenz. Mit dieser Lizenz haben Sie Zugriff auf alle Inhalte der sog. "Online-Bibel" www.kanzleifachwissen24.de mit unzähligen Fachartikeln, Entscheidungen, Ausfüllhinweisen, Synopsen, Beispielen, Praxisfällen, Musterakte, Downloadmöglichkeiten, laufend aktualisiert und vor allem leicht und verständlich für Einsteiger und Fortgeschrittene. Aus Liebe zum Beruf.


  

  Jetzt Lizenz buchen



Legen Sie in den Warenkorb zu Ihrer Lizenz am besten gleich Ihre süße Glitzergebührentabelle nebst passendem Glitzermousepad.

Glitzertabelle-K-Halt  Glitzermousepad-K-Halt

Falls Sie bereits registriert sind,

dann loggen Sie sich bitte nachfolgend mit Ihren Zugangsdaten ein. Viel Spaß beim Stöbern!