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Der Urkunden-, Wechsel- oder Scheckmahnbescheid


 

Mit dem Urkunden-, Wechsel- oder Scheckmahnverfahren gemäß § 703a ZPO gelangt der Gläubiger besonders rasch zu einem Vollstreckungstitel. Sie sollten hier folgende Besonderheiten beachten:

 

Auf dem Mahnantrag (Mahnbescheid) muss ausdrücklich auf den Erlass eines Urkunden-, Wechsel- oder Scheckmahnbescheides hingewiesen werden. Unter www.online-mahnantrag.de sind dafür entsprechende Klicks vorgesehen. Die zum Beweis des Anspruchs dienenden Urkunden werden nur einzeln aufgeführt. Unter www.online-mahnantrag.de fügen Sie diese z. B. in das Feld "Urkundenbezeichnung" ein. Die Vorlage bei Gericht ist zunächst nicht nötig.

 

Im Falle eines streitigen Verfahrens muss die Urkunde in Urschrift oder in Abschrift der Anspruchsbegründung beigefügt werden. Erhebt der Schuldner Widerspruch, so wird das Verfahren als Urkundenprozess fortgesetzt. Beschränkt der Schuldner seinen

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