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Der Versteigerungstermin


 

Gem. § 36 ff. ZVG wird ein Versteigerungstermin angeordnet, wobei noch nicht eingetragene Rechte angemeldet werden sollen und die Aufhebung oder durch einen Inhaber eines der Versteigerung entgegenstehenden Rechtes die einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeigeführt werden kann. Im Versteigerungstermin selbst wird die Sache nach Aufruf bekannt gemacht. Das Grundstück nebst Grundbuchinhalt, der Einheitswert, der Name des das Verfahren betreibenden Gläubigers und dessen Anspruch, der Zeitpunkt der Beschlagnahme, der festgesetzte Verkehrswert und die erfolgten Anmeldungen werden bekannt gegeben. Es können sodann noch Forderungen zu Protokoll gegeben werden. Weiterhin werden das geringste Gebot und die Versteigerungsbedingungen preisgegeben, worauf die Aufforderung des Rechtspflegers zur Abgabe von Geboten folgt.

 

Die ernsthafte Gefahr einer Selbsttötung des Schuldners wegen der Zwangsversteigerung seines Grundstückes

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