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Der dingliche Arrest


 

Der dingliche Arrest gem. § 917 ZPO findet statt, wenn zu besorgen ist, dass die Vollstreckung des Urteils vereitelt oder wesentlich erschwert werden würde. Mit einfacheren Worten heißt das, dass ein dinglicher Arrest dann notwendig ist, wenn der Schuldner kurzfristig die Gegenstände beiseite schaffen oder veräußern möchte, in die der Gläubiger gern nach Erhalt des Titels im normalen Erkenntnisverfahren vollstrecken würde.

 

Ein Arrest sichert nur den „Rang" des Gläubigers. Bewegliche Gegenstände können zwar gepfändet, dürfen aber noch nicht versteigert werden. Es kann eine Arresthypothek eingetragen werden, jedoch darf die Befriedigung erst dann erfolgen, wenn der Gläubiger im Erkenntnisverfahren einen Titel erhalten hat. Gleiches gilt für die beweglichen Gegenstände.

 

Typische Arrestgründe sind:1

  • Beiseiteschaffen

  • ...
     

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