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Die Abtrennung des Versorgungsausgleichs vom Verbundverfahren


 

Sofern eine Entscheidung einer rechtshängigen Folgesache zusammen mit dem Scheidungsantrag aus Gründen des § 140 FamFG nicht möglich ist, kann diese Folgesache abgetrennt werden. Diese abgetrennte Folgesache behält ihren Charakter als Folgesache und ist daher gebührenrechtlich mit der vorab entschiedenen Scheidungssache nebst den vorab entschiedenen Folgesachen gem. § 21 Abs. 3 RVG dieselbe Angelegenheit, in der es die Gebühren des Teil 3 VV RVG nur einmal gibt.1 Bei der Abtrennung einer Folgesache ist der gebührenrechtliche Hintergrund nicht anders zu bewerten, als bei einem Verfahren, in dem diese Folgesache nicht abgetrennt worden ist, d. h., dass der Rechtsanwalt die gleichen Gebühren erhält, die ihm zustehen würden, wenn die Folgesache mit der Scheidung und ohne Abtrennung entschieden worden wäre. Tauschen Sie in Ihrer Berechnung den vorläufig festgesetzten Wert für die Folgesache

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