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Die Austauschpfändung § 811a ZPO


 

Eine Austauschpfändung nach § 811a ZPO kommt lediglich bei Gegenständen, die nach § 811 ZPO unpfändbar sind, in Betracht. Man kann unpfändbare Gegenstände durch Austauschpfändung pfänden und versteigern lassen. Der Gläubiger kann dementsprechend höherwertige unpfändbare Gegenstände durch ein Ersatzstück austauschen, wenn dies den entsprechenden Zweck ebenfalls erfüllt. Es ist allerdings auch möglich, dem Schuldner den entsprechenden Geldbetrag zur Besorgung eines Ersatzstückes zur Verfügung zu stellen. Der Gläubiger muss dem Schuldner vor Austauschpfändung ein entsprechendes Ersatzstück bzw. Geld zu dessen Besorgung hinterlassen haben, bevor er austauschen kann.

 

Beispiele einer Austauschpfändung: 

Wertvolles Mahagonibett

Neuer Pkw

 

Brillanten

besetzte...

 

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