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Die Berechnung der Gegenstandswerte in einzelnen Fällen


 

Die Gebühren werden nach dem Wert berechnet, den der Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit hat. Dieser ist aber nicht in jedem Falle so einfach zu ermitteln. Nicht immer liegt einem Zivilprozess die Forderung eines bestimmten Geldbetrages zu Grunde. Wenn es um Herausgabe bestimmter beweglicher Sachen, Räumung von Wohnraum und Grundstücken, wiederkehrende Zubringerleistungen (Unterhalt, Schadensersatzrente, Feststellung, dass ein bestimmtes Rechtsverhältnis besteht oder nicht, Widerruf von Erklärungen usw.) geht, dann ist der Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit und damit der Gegenstandswert der Gebührenberechnung recht schwierig zu ermitteln. Einen Gegenstandswert zu ermitteln ist jedoch notwendig, damit die entsprechende Gebühr aus der Tabelle zu § 13 RVG (Wahl) oder zu § 49 RVG (PKH) korrekt abgelesen werden kann. Falls die Ermittlung des Gegenstandswerts einmal unsicher sein sollte, kann jederzeit die Festsetzung

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