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Die Drittwiderspruchsklage


 

Die Drittwiderspruchsklage, welche auch Interventionsklage genannt wird, steht gem. § 771 ZPO solchen dritten Personen offen, die ein Recht an den vom Gläubiger gepfändeten Gegenständen haben. Wenn eine Sache nicht Eigentum des Schuldners ist, bei diesem aber gepfändet wurde, ist der Eigentümer genötigt, sein Eigentumsrecht zu verteidigen und kann Drittwiderspruchsklage erheben, falls der Gläubiger die Pfändung nicht freiwillig aufhebt.

 

Beispiel: Der Schuldner fährt den Pkw seines Freundes (eines Dritten). Der PKW wird gepfändet, der Freund will ihn aber wieder haben.

 

Der Dritte muss den Gläubiger unter Nachweis seines Rechts auffordern, die Sache freiwillig herauszugeben.

 

Aber Achtung! Nur auf Anweisung des Gläubigers hin hebt der Gerichtsvollzieher die Pfändung auf!

 

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