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Die Einigung / Gegenseitiges Nachgeben / Willen des Mandanten berücksichtigen


 
Zunächst einmal sollte darauf hingewiesen werden, dass ein Rechtsanwalt beim Abschluss eines Vergleichs auf eine richtige und vollständige Niederlegung des Willens seines Mandanten zu achten und für einen möglichst eindeutigen und nicht erst der Auslegung bedürftigen Wortlaut zu sorgen hat. Im Rahmen von Verhandlungen zum Abschluss eines gerichtlichen Vergleichs ist der Rechtsanwalt verpflichtet, die Interessen des Mandanten umfassend und nach allen Richtungen wahrzunehmen und ihn vor vermeidbaren Nachteilen zu bewahren. Der Rechtsanwalt muss den Mandanten auf Vor- und Nachteile des beabsichtigten Vergleichs hinweisen und im Einzelnen darlegen, welche Gesichtspunkte für und gegen den Abschluss des Vergleichs spreche.01 Im Grunde hat der Rechtsanwalt immer den Willen seines Mandanten zu berücksichtigen.

Die Einigungsgebühr gibt es dann, wenn der Rechtsanwalt an einer außergerichtlichen oder

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