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Die Erinnerung gem. § 766 ZPO


 

Mit der Erinnerung nach § 766 ZPO hat der Schuldner erstmals die Möglichkeit, sich im Zwangsvollstreckungsverfahren rechtliches Gehör zu verschaffen. Erinnerung kann der Schuldner erheben, wenn die Zwangsvollstreckung unzulässig oder unrechtmäßig ist. Die Erinnerung nach § 766 ZPO richtet sich immer gegen die Art und Weise der Zwangsvollstreckung oder gegen Fehler des Vollstreckungsgerichts oder Gerichtsvollziehers und können bei Unzulässigkeit oder Mangelhaftigkeit geltend gemacht werden. Die Erinnerung ist aber auch für Gläubiger gegeben, wenn der Zwangsvollstreckungsauftrag nicht ordnungsgemäß durchgeführt wird oder der Gerichtsvollzieher sich weigert, einen ZV-Auftrag zu erledigen. Die Erinnerung ist gem. § 766 ZPO beim Vollstreckungsgericht einzulegen und zulässig bei Verfahrensverstößen des Gerichtsvollziehers und gegen Vollstreckungsakte des Vollstreckungsgerichts, d. h.

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