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Die Gebühren des Korrespondenzanwalts


 

Der Korrespondenzanwalt erhält gem. Nr. 3400 VV RVG für die Vermittlung des Verkehrs eine Gebühr in Höhe der dem Hauptbevollmächtigten zustehenden Verfahrensgebühr, jedoch nicht mehr als 1,0. Endigt sein Auftrag, bevor er den Hauptbevollmächtigten beauftragt oder er gegenüber dem Hauptbevollmächtigten tätig geworden ist, erhält er gem. Nr. 3405 Nr. 1 VV RVG höchstens eine 0,5 Verfahrensgebühr (also nicht die übliche 0,8 Verfahrensgebühr für die vorzeitige Erledigung).

 

Weiterhin können folgende Gebühren für weitergehende Tätigkeiten des Korrespondenzanwaltes entstehen:

  • Die Erhöhungsgebühr gem. Nr. 1008 VV RVG, wenn er mehrere Auftraggeber vertritt und für diese den Verkehr mit dem Hauptbevollmächtigten führt.
  • Eine 1,2 Terminsgebühr

  • ...
     

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