Kundenchat

Kundenforum

Die Gehörsrüge und deren Abrechnung


 

Gemäß § 321a ZPO kann die Gehörsrüge schriftlich bei dem Gericht erhoben werden, dessen Entscheidung angegriffen wird. Die Rüge muss die angegriffene Entscheidung bezeichnen. Das Verfahren ist fortzuführen, wenn ein Rechtsmittel oder ein anderer Rechtsbehelf nicht gegeben ist und das Gericht den Anspruch dieses Beteiligten auf rechtliches Gehör in entscheidungserheblicher Weise verletzt hat.

 

Kosten werden nicht erstattet. Das Verfahren über die Gehörsrüge gehört nach § 19 Abs. 1 Nr. 5 RVG zum Rechtszug, so dass für den bereits im Hauptsacheverfahren tätigen Rechtsanwalt besondere Gebühren nicht anfallen.

 

Ein neuer Rechtsanwalt erhält gem. Nr. 3330 VV RVG eine Verfahrensgebühr i. H. der Verfahrensgebühr für das Verfahren, in dem die Rüge erhoben wird, maximal 0,5, bei

...
 

Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.


Für den weiteren Zugriff auf diesen Fachartikel benötigen Sie eine Lizenz. Mit dieser Lizenz haben Sie Zugriff auf alle Inhalte der sog. "Online-Bibel" www.kanzleifachwissen24.de mit unzähligen Fachartikeln, Entscheidungen, Ausfüllhinweisen, Synopsen, Beispielen, Praxisfällen, Musterakte, Downloadmöglichkeiten, laufend aktualisiert und vor allem leicht und verständlich für Einsteiger und Fortgeschrittene. Aus Liebe zum Beruf.


  

  Jetzt Lizenz buchen



Legen Sie in den Warenkorb zu Ihrer Lizenz am besten gleich Ihre süße Glitzergebührentabelle nebst passendem Glitzermousepad.

Glitzertabelle-K-Halt  Glitzermousepad-K-Halt

Falls Sie bereits registriert sind,

dann loggen Sie sich bitte nachfolgend mit Ihren Zugangsdaten ein. Viel Spaß beim Stöbern!