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Die Pfändungsfreigrenzen bis 30.6.2023 und Übergangsvorschrift / Übergangsregelung für die neuen Lohnpfändungsfreigrenzen


Es gilt bei der Zwangsvollstreckung grundsätzlich immer, dass der Schuldner durch die Pfändung nicht zum Sozialhilfeempfänger werden darf, so auch bei der Forderungspfändung nicht. Dem Schuldner muss also immer ein Existenzminimum belassen werden. Die Gläubiger sollen sich nicht auf Kosten der Allgemeinheit befriedigen.  

 
Das Existenzminimum wurde stets angehoben:
Am 1.7.2023 stieg die Lohnpfändungsfreigrenze auf mtl. 1.045,04 EUR.
Am 1.7.2015 stieg
die Lohnpfändungsfreigrenze auf mtl. 1.073,88 EUR.

Am 1.7.2017 stieg die Lohnpfändungsfreigrenze auf mtl. 1.133,80 EUR.
Am 1.7.2019 stieg die Lohnpfändungsfreigrenze auf mtl. 1.178,59 EUR.
Am 1.7.2021 stieg die Lohnpfändungsfreigrenze auf mtl. 1.252,64

...
 

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