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Beratungsvergütung fürs Zuhören


 

Frage eines Kunden: Kann ich denn etwas berechnen, wenn der Mandant zu mir in die Kanzlei kommt und mir den Sachverhalt schildert und noch bevor ich ihn beraten kann, erhält er einen Anruf und die Sache ist erledigt?

 

Antwort: Ja, Sie erhalten die Beratungsgebühr bereits für die Informationsaufnahme, d. h. für die erste Tätigkeit, die Sie bezüglich dieses Beratungsauftrages tätigen.1 Natürlich müssen Sie § 14 RVG berücksichtigen, denn gerade durch den nicht vorhandenen Umfang oder die Schwierigkeit sollten Sie die Gebühr im unteren Bereich ansetzen. Ich persönlich würde jedoch in einem solchen Fall nichts abrechnen, den Mandanten aber sehr wohl darauf hinweisen, dass mir laut Gesetz etwas zustünde. Meine Begründung für die Nullabrechnung gegenüber dem Mandanten würde lauten: "Lieber Mandant, ich rechne fest damit,

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