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Umsatzsteuer / Mehrwertsteuer / Vorsteuerabzugsberechtigung


 

Seit 1.1.2007 beträgt der Umsatzsteuersatz für Dienstleistungen (Geschäftsbesorgungen) des Rechtsanwaltes 19 %. Jeder steuerpflichtige Umsatz wird seit 1.1.2007 mit 19 % Umsatzsteuer versteuert, es sei denn die Steuer ermäßigt sich auf den ermäßigten Steuersatz.

 

Gegenüber der eigenen Partei muss der Rechtsanwalt die Umsatzsteuer immer ansetzen, egal ob sie zum Vorsteuerabzug berechtigt ist oder nicht. Kostenschuldner ist immer der Mandant, weil man nie weiß, ob jemals etwas von der Gegenseite zu holen ist. Ein zum Vorsteuerabzug berechtigter Mandant hat auch keinen Nachteil davon, da er die Umsatzsteuer als Vorsteuer gegenüber dem Finanzamt gegenrechnen kann. Ein nicht zum Vorsteuerabzug berechtigter Mandant hat einen Nachteil mit den Kosten einschließlich der Umsatzsteuer, da er diese Kosten grundsätzlich nicht gegenüber dem Finanzamt geltend machen kann. Er kann nur hoffen, dass

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