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Die Verwertung und öffentliche Versteigerung der Sachen


 

Gepfändetes Geld wird nach Abzug der Gerichtsvollzieherkosten an den Gläubiger überwiesen (§ 815 ZPO). Die gepfändeten Sachen müssen gem. § 814 ZPO vom Gerichtsvollzieher öffentlich versteigert werden.

 

Die Mindestfrist für eine Versteigerung beträgt gem. § 816 ZPO eine Woche, gerechnet vom Tage der Pfändung an. Es ist gem. § 816 ZPO aber auch ein früherer Versteigerungstermin zulässig, wenn:

  • sich der Gläubiger und der Schuldner über eine frühere Versteigerung einigen,
  • ein früherer Termin erforderlich ist, um die Gefahr einer beträchtlichen Wertverringerung der zu versteigernden Sachen abzuwenden (z. B. verderbliche Ware, Tiere),
  • unverhältnismäßig hohe Kosten bei einer längeren Aufbewahrung zu erwarten sind (z. B. Reitpferde in einem fremden Stall).

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