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Die Vollmacht / Der Auftrag für außer- und/oder gerichtliches Tätigwerden



Alle in kanzleifachwissen24.de beschriebenen Hinweise auf Anrechnung der Gebühren haben keinen Sinn, wenn die falsche Vollmacht verwendet wird, d. h. der erteilte Auftrag nicht korrekt formuliert wird. Ich habe schon so manchen Fall der Generalstaatsanwaltschaft oder Anwaltskammer wegen angeblich zu viel abgerechnetem Honorar kennen gelernt. Dabei musste ich immer wieder feststellen, dass einige Anwälte die verkehrten Vollmachtsformulare oder Vollmachtsvordrucke verwenden. Sofern Sie neben den prozessualen Gebühren auch außergerichtliche Gebühren - natürlich unter Anrechnung - abrechnen wollen, sollten Sie sich einen unbedingten Auftrag für die außergerichtliche Tätigkeit und einen bedingten Auftrag für die prozessuale Tätigkeit geben lassen. Der unbedingte (außergerichtliche) Auftrag gilt für den jetzigen Versuch, die Forderung außergerichtlich zu erhalten. Wenn dies fehlschlagen sollte, wird der

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