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Die Zustellung von Anwalt zu Anwalt


 

Die Zustellung von Anwalt zu Anwalt gem. § 195 ZPO ist eine Sonderform der Zustellung im Parteibetrieb. Sie ist möglich, wenn beide Parteien durch einen Rechtsanwalt vertreten sind und erfolgt dadurch, dass der zustellende Rechtsanwalt das Schriftstück dem anderen Rechtsanwalt direkt übermittelt, d. h. in dessen Gerichtsfach ablegt, hinbringt oder hinsendet. Hier genügt ein Empfangsbekenntnis (siehe Suchwort „Empfangsbekenntnis").

Ab dem 1.1.2022 bleibt die Rechtslage der Zustellung von Anwalt zu Anwalt unverändert. So kann bei einer Zustellung von Anwalt zu Anwalt ein Schriftstück auch weiterhin durch Telekopie zugestellt werden. Des Weiteren ist auch die Zustellung eines elektronischen Dokuments von Anwalt zu Anwalt insbesondere per beA, aber auch auf einem anderen sicheren Übermittlungsweg möglich.

§ 195 Abs. 1 ZPO wurde entsprechend angepasst und auf § 173 Abs. 1, §

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