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Die außergerichtliche "Tätigkeit" in Familiensachen



Suchen Eheleute gemeinsam einen Rechtsanwalt auf, um sich in ihrer Scheidungsangelegenheit beraten zu lassen, hat der Anwalt vor Beginn der Beratung auf die gebühren- und vertretungsrechtlichen Folgen einer solchen Beratung hinzuweisen.1 Dies empfiehlt sich sowieso, da für ein Beratungsgespräch die Vergütung nach § 34 RVG anzusetzen ist. D. h. es muss das Anwaltshonorar für eine Beratung mit der Partei eh frei ausgehandelt werden und darf bei Verbrauchern (Scheidungssachen sind Verbraucherangelegenheiten) nicht mehr als 190 EUR für die Erstberatung und nicht mehr als 250 EUR für den gesamten Beratungsaufwand betragen.

Für die außergerichtliche Wahrnehmung der Interessen der Partei erhält der Rechtsanwalt gem. Nr. 2300 VV RVG eine Geschäftsgebühr, welche sich innerhalb des Satzrahmens in Höhe von 0,5 - 2,5 bewegt. Mit der Geschäftsgebühr und ihrem

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