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Einführung in das Pfändungs- und Überweisungsverfahren, pfändbar, unpfändbar, bedingt pfändbar


 

Eine Zwangsvollstreckung durch einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss gem. § 829 ff. ZPO ist heutzutage die wirksamste Methode, um an Geld zu kommen. Wie so oft kommt es vor, dass beim Schuldner nichts zu pfänden ist, Sie aber erfahren haben, dass dem Schuldner Geld von seiner Bank oder seiner Lebensversicherungsgesellschaft oder von seinem Arbeitgeber, also von einem Dritten, zusteht. Die Zwangsvollstreckung in Geldforderungen und andere vermögensrechtliche Ansprüche des Schuldners gegen Dritte (Drittschuldner) wird durch den Pfändungs- und Überweisungsbeschluss betrieben. So können z. B. Lohn- und Gehaltsforderungen, Lebensversicherungs- und Darlehensansprüche, Guthaben auf Bank- und Postgirokonten, Unterhaltsansprüche usw. durch Pfändungs- und Überweisungsbeschluss gepfändet werden.

 

Bei der Forderungspfändung gem. § 828 ff. ZPO ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben,

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