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Einbeziehung selbstständiger Familiensachen in den Verbund und Verbindung von Verfahren


 

Wenn die Ehescheidung rechtshängig wird, können eventuell bereits vorher rechtshängig gemachte Familiensachen zusammen mit der Scheidungssache den Verbund bilden, d. h. in den Verbund einbezogen werden (§ 137 FamGKG). Nach Verweisung der selbstständigen Familiensachen an das Familiengericht der Scheidung wird der Antragsteller den Verfahrensantrag dahingehend umstellen, dass nunmehr eine Entscheidung der Familiensachen für den Fall der Scheidung begehrt wird. Erst nach dieser Antragsumstellung werden die vorher rechtshängigen Familiensachen in den Verbund einbezogen. Sofern für die Folgesachen keine Regelung für den Fall der Scheidung getroffen werden soll, werden diese Folgesachen nicht in den Verbund einbezogen, sondern bleiben als selbstständige Verfahren bestehen. Das kann z. B. eine Regelung für die Dauer des Getrenntlebens sein. Die vor Eintritt des Verbundes in dem selbstständigen Verfahren angefallenen

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