Kundenchat

Kundenforum

Erstattungspflicht der Gebühren von der Gegenseite (Festsetzung § 126 ZPO, Rückfestsetzung)


 

Der beigeordnete Rechtsanwalt hat ein Wahlrecht, ob er die Kostenfestsetzung für die Partei oder für sich als Bevollmächtigten beantragt. Ihm bleiben nachfolgende zwei Wege, wenn bei Beendigung des Prozesses dem Gegner die Kosten auferlegt wurden:

 

  1. Er kann vom Gericht die Erstattung der PKH-Gebühren nach § 45 RVG festgesetzt verlangen. Für den Rechtsanwalt hat die Erstattung der PKH-Gebühren aus der Staatskasse den Vorteil, dass die Staatskasse ein zahlungsfähiger Kostenschuldner ist. Es ist nun nur noch die Differenz zur Normalvergütung vom Gegner einzufordern, dies kann der Rechtsanwalt nach § 104 ff. ZPO (für seinen Mandanten) oder nach § 126 ZPO (für sich im eigenen Namen) machen.

    oder

  2. Er lässt sich ausschließlich die volle Normalvergütung vom Rechtspfleger des Gerichtes der I. Instanz gegen die unterlegene
...
 

Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.


Für den weiteren Zugriff auf diesen Fachartikel benötigen Sie eine Lizenz. Mit dieser Lizenz haben Sie Zugriff auf alle Inhalte der sog. "Online-Bibel" www.kanzleifachwissen24.de mit unzähligen Fachartikeln, Entscheidungen, Ausfüllhinweisen, Synopsen, Beispielen, Praxisfällen, Musterakte, Downloadmöglichkeiten, laufend aktualisiert und vor allem leicht und verständlich für Einsteiger und Fortgeschrittene. Aus Liebe zum Beruf.


  

  Jetzt Lizenz buchen



Legen Sie in den Warenkorb zu Ihrer Lizenz am besten gleich Ihre süße Glitzergebührentabelle nebst passendem Glitzermousepad.

Glitzertabelle-K-Halt  Glitzermousepad-K-Halt

Falls Sie bereits registriert sind,

dann loggen Sie sich bitte nachfolgend mit Ihren Zugangsdaten ein. Viel Spaß beim Stöbern!