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Autor: altes und neues Gebührenrecht

Familienrecht - Zugewinn und Scheidung

(16.05.2021 16:15:29)
Hallo alle zusammen,

gerade habe ich ein Kostenrisiko erstellt in einer familienrechtlichen Angelegenheit. Der Sachverhalt stellt sich wie folgt dar:

Scheidung läuft seit 2019, somit altes Recht in der Abrechnung.

Der Zugewinn ist Mitte März 2021 als Mandat dazugekommen, derzeit noch außergerichtlich, somit greift das neue Gebührenrecht.

Jetzt musste ich für das v. g. Kostenrisiko auch eine Zusammenlegung der beiden Angelegenheiten berechnen. Die außergerichtliche Tätigkeit habe ich gem. Vorbem. 3.2 mit 1/2 der Nr. 2300 nach neuem Recht in Abzug gebracht. Die folgenden Gebühren habe ich nach altem Recht berechnet. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob das überhaupt richtig ist oder ob ich für jede Gebühr eine Prüfung gem. § 15 III RVG hätte machen müssen nach den einzelnen Verfahrenswerten.

Über eine Aufklärung/Hilfestellung würde ich mich sehr freuen.

Vielen lieben Dank im Voraus und noch einen schönen Tag Euch allen!

Beste Grüße,

Angela aus Berlin 
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