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Autor: Anja

Abrechnung Sozialverfahren

(25.03.2021 08:07:13)
Hallo Ihr Lieben!

Ich bin neu hier und habe gleich doch sehr umfassende Fragen und hoffe, ihr könnt mir weiter helfen.

Folgender Fall: Wir waren außergerichtlich 2018, 2019 in einem Widerspruchsverfahren gegen die Deutsche Rentenversicherung tätig. Der Widerspruch wurde mit Bescheid vom 03.05.2019 abgelehnt und so sind wir am 06.06.2019 in das Klageverfhren eingestiegen. Es wurde ein medizinischen Gutachten erstellt und am 16.03.2021 gab es einen Termin zur mündlichen Verhandlung. In diesem wurde zunächst die Sach- und Rechtslage erörtert und der Richter fand gegenüber der DRV deutliche Worte und erteilte Hinweise. Aufgrund dessen erklärte die DRV daraufhin die Klage anzuerkennen und wir nahmen das Anerkenntnis an. Darüber hinaus erklärte sich die DRV dem Grunde nach bereit, die notwenigen Kosten der Klägerin zu tragen.

Nun meine Fragen:

1. Muss die DRV auch die gesamten außergerichtlichen Kosten im Widerspruchsverfahren tragen?
2. Ist die Terminsgebühr, da der Termin 2021 stattfand, nach neuem RVG abzurechnen?
3. Ist durch die Annahme des Anerkenntnis eine Einigngs- bzw. Erledigungsgebühr entstanden?

Ich hoffe sehr, jemand kann mir hlefen?

LG 
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