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Gegenstandswerte - Verfahrenswerte im Familienrecht nach dem FamGKG u. a. Kostengesetzen


 

Im seit 1.9.2009 geltenden Familienrecht,1 heißen die Gegenstandswerte nach dem ebenfalls seit 1.9.2019 geltenden FamGKG grundsätzlich Verfahrenswerte. Außergerichtlich kann man weiterhin Gegenstandswerte sagen, weil da schließlich noch kein "Verfahren" eingeleitet wurde. Dem FamFG als Verfahrensordnung für alle Familiensachen wurde damit ein einheitliches Gerichtskostenrecht, das FamGKG, zur Seite gestellt. Die zahlreichen Nebeneinander-Regelungen aus dem Gerichtskostengesetz und der Kostenordnung sind entfallen, wobei die Kostenordnung zum 1.8.2013 eh weggefallen ist und z. T. durch das GNotKG ersetzt wurde.

 

Wichtig! Gleich zu Beginn möchte ich darauf hinweisen, dass Sie, bevor Sie die Gegenstandswerte bestimmen, prüfen müssen, ob die Familiensache im Verbund oder als selbstständiges Verfahren oder sogar im Rahmen einer einstweiligen Anordnung (EAO) anhängig gemacht...
 

Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.


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