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Gegenstandswerte Verwaltungsverfahren


 

Vor Gerichten der Verwaltungsgerichtsbarkeit als auch in Verfahren vor Gerichten der Finanzgerichtsbarkeit ist die Vorschrift des § 52 GKG maßgebend, wobei diese für vorgerichtliche Verfahren nicht gilt. Der Gegenstandswert in verwaltungsbehördlichen Angelegenheiten ist der Wert, dem der Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit zu Grunde liegt.  Der Gegenstandswert in verwaltungsrechtlichen Streitigkeiten, d. h. in Verwaltungsprozessen, über Ansprüche nach dem Vermögensgesetz darf gem. § 52 Abs. 4 GKG nicht höher als 500.000 EUR angenommen werden und in Verfahren vor den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit und bei Rechtsstreitigkeiten nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz nicht höher als 2,5 Mio. EUR. Ansonsten sind die Werte entsprechend § 3 ZPO nach dem Interesse des Klägers anzusetzen. Bei Mangel an genügend tatsächlichen Anhaltspunkten soll der Wert mit 5.000 EUR angenommen werden. Der

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