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Die GERICHTLICHEN Gebühren in Unfallsachen


 

Gerichtlich wird regulär abgerechnet. Allerdings ist einiges zu beachten.

 

Sollten die Ansprüche aus einem Unfall gerichtlich geregelt werden müssen, so erhält der Rechtsanwalt die Gebühren des 3. Teil des RVG, also eine 1,3 Verfahrensgebühr gem. Nr. 3100 VV RVG, eine 0,5 oder 1,2 Terminsgebühr gem. Nrn. 3104, 3105 VV RVG oder die 0,3 Erhöhungsgebühr gem. Nr. 1008 VV RVG. Eine entstandene Geschäftsgebühr ist gem. Teil 3 Vorbem. 3 Teil 3 Abs. 4 zur Hälfte, mit maximal 0,75, auf die Verfahrensgebühr anzurechnen. Was macht man aber am Praktischsten mit der verbleibenden bzw. vollen Geschäftsgebühr, die nach Anrechnung stehen bleibt?

 

Das Praktischste und Beste ist, wenn Sie die nach Anrechnung verbleibende bzw. volle Geschäftsgebühr als Schadenersatz (Verzugsschaden) in Ihre Klage integrieren, z. B.:

 

Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.


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