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Die Geschäftsgebühr für den Beklagten


 

Die Geltendmachung der Geschäftsgebühr für den Beklagten stellt häufig ein Problem dar, denn praktisch bietet sich nur eine Lösung. Die außergerichtlich entstanden Kosten als Hilfswiderklage geltend zu machen. Hilfsaufrechnung der außergerichtlichen Kosten des Beklagten gegenüber den Verzugskosten des Klägers hat keinen Sinn, da dann der Beklagte gegenüber seinem Anwalt die Kosten trotzdem zahlen müsste. Bei einer Aufrechnung würden beide Kosten nur gegeneinander aufgerechnet werden. Niemand hätte etwas davon.

 

Wenn der Klageanspruch des Klägers berechtigt ist, muss der Beklagte auch den außergerichtlichen Verzugsschaden ersetzen, sofern die Voraussetzungen dafür vorlagen. Sobald aber der Kläger den Beklagten vor Erhebung der Klage ungerechtfertigt in Anspruch nimmt, ihn also vor Erhebung der Klage auffordert zu zahlen und der Gegner einen Anwalt mit der außergerichtlichen

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