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Geschäftsgebühr als Verzugsschaden gem. §§ 280, 286 ff. BGB geltend machen


 

Wichtig! Machen Sie die Geschäftsgebühr gem. §§ 280, 286 ff. BGB in der Klage als Verzugsschaden mit geltend, sei es als volle oder als gekürzte. Den Verzugsschaden in der Klage mit geltend zu machen hat den Vorteil, dass Sie nicht separat eine Klage deswegen erheben müssten. Einfach so die Geschäftsgebühr dem Mandanten in Rechnung zu stellen, weil er eh der Kostenschuldner Nr. 1 ist, sollte man aus Fairnessgründen überdenken. Immerhin kommt der Mandant zum Rechtsanwalt, damit sein Geld erstritten wird und nicht, damit er Anwaltsgebühren bezahlen muss.

 

Beispiel Klagerubrum:
  1. Der Beklagte wird verurteilt, 10.000 EUR zzgl. 5 Prozentpunkte Zinsen über dem Basiszinssatz gem. § 247 BGB seit ... aus dem Kaufvertrag XY zu zahlen.
  2. Der Beklagte wird verurteilt, den Verzugsschaden in Höhe von .... EUR gem. §§ 280, 286 ff.

  3. ...
     

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