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Gläubiger möchte beim Termin zur Abnahme der Vermögensauskunft dabei sein


 

Sofern der Gläubiger es wünscht, kann er grundsätzlich beim Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft dabei sein. Das macht Sinn, wenn er von Vermögenswerten weiß und der Schuldner diese verschweigen könnte. Somit spart er sich die Nachbesserung/Ergänzung, wo der Schuldner erneut lügen könnte. Der Gläubiger kann im Termin auf die Wahrheit dringen, was vor allem Sinn macht in besonderen Fällen oder bei erneuter Vermögensauskunft oder für das Stellen zusätzlicher Fragen.

 

Aber Achtung! Möchte der Gläubigervertreter zu jedem Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft von jedem Schuldner mitgehen, sollte er seine Finanzen überprüfen. Denn er erhält neben der 0,3 Verfahrensgebühr gem. Nr. 3309 VV RVG schließlich nur eine 0,3 Terminsgebühr gem. Nr. 3310 VV RVG, und das auch nur aus einem Wert von maximal 2.000 EUR (§

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