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Hilfe zur Errechnung der Rahmengebühren in Strafsachen


 

Nach wie vor soll die Mittelgebühr des jeweiligen Rahmens erst einmal die Grundlage für den Gebührenansatz des Rechtsanwalts (Wahlverteidiger) in Strafsachen bilden.1 Je nach Schwierigkeit der Sache ist aber gem. § 14 RVG der Rahmen höher oder niedriger anzusetzen. Hier muss der Rechtsanwalt nach billigem Ermessen selbst einschätzen, wie hoch er die Gebühr bestimmt. Handelt es sich um eine übliche Strafsache, die eine Erhöhung oder Ermäßigung der Betragsrahmengebühren nicht rechtfertigt, entspricht die Verteidigung in jeder Hinsicht dem Durchschnitt. Der Verteidiger erhält diesbezüglich die Mittelgebühr des Gebührenrahmens.

 

Im Einzelfall sind bei Betragsrahmengebühren zu berücksichtigen:

  1. der Umfang der Angelegenheit (umfangreich können Strafsachen sehr wohl sein, hier ist der zeitliche Aufwand

...
 

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