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Der Schuldner hat auch Kontoschutz bei Rentenpfändung


 

Wie bei Arbeitseinkommen auch, muss natürlich das von der Rentenversicherung als monatliche Rate (Rente) ausgezahlte Geld auf dem Konto des Schuldners geschützt sein.

 

Da es seit 1.1.2012 grundsätzlich nur noch den P-Kontoschutz gibt, muss der Schuldner sich ein Pfändungsschutzkonto zulegen, damit seine auf seinem Konto eingehende Rente im Rahmen der P-Konto-Pfändungsfreibeträge geschützt ist. Ist er nicht gewillt, sein Girokonto in ein P-Konto einzurichten, gehört die auf seinem Konto eingehende Rente einschließlich anderer eingehender Beträge dem Gläubiger, sofern dieser das Konto gepfändet hat.

 

Auch hier gilt: Eine bereits einmal gepfändete Rente darf kein zweites Mal gepfändet werden (i. S. v. § 850 ZPO). Haben Sie also bereits die laufende Rente gepfändet und fließt der Rest auf das P-Konto des Schuldners, kann dieser einen Kontoschutzantrag

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