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Mahnbescheid statt Klage


 

Der Mahnbescheid steht der Klage gleich. Die Forderungen im Mahnbescheid brauchen nur glaubhaft gemacht werden, während die Forderungen in der Klage bewiesen werden müssen. Selbst wenn es um die außerhalb des Gerichts angefallene Terminsgebühr oder um andere Gebühren geht, die mit in den Vollstreckungsbescheid aufgenommen werden sollen, brauchen diese nur glaubhaft gemacht zu werden.

 

» Fällt im Mahnverfahren für den Anwalt des Antragstellers aufgrund einer außergerichtlichen Besprechung mit dem Antragsgegner eine Terminsgebühr an, muss diese auf den Antrag des Antragstellers in den Vollstreckungsbescheid mit aufgenommen werden.1

» Die Anwaltskosten einer außergerichtlichen Einigung sind im Vollstreckungsbescheid zu berücksichtigen, wenn feststeht, dass der Schuldner auch diese Kosten zu tragen hat.2 D. h. eine angemeldete Termins- und Einigungsgebühr

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