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Quotenvorrecht und Reisekosten (Fahrtkosten und Abwesenheitsgeld)


Die Versicherungen übernehmen die gesetzliche Vergütung eines am Ort des zuständigen Gerichts ansässigen Rechtsanwalts. Wenn aber der Rechtsanwalt z. B. 70 km vom Gerichtsort wohnt bzw. arbeitet, produziert er Fahrtkosten und Abwesenheitsgelder, um zum Gericht zu kommen. Diese Reisekosten bezahlt die Versicherung nicht. Die meisten RS-Versicherungen übernehmen zwar Reisekosten des Hauptbevollmächtigten zum Gerichtsort bis maximal in Höhe einer Verkehrsgebühr, aber nur dann, wenn der Versicherungsnehmer mehr als 100 km Luftlinie vom Gerichtsort entfernt wohnt. Wohnt der Versicherungsnehmer weniger als 100 km vom Gerichtsort entfernt und hat er sich am Wohnort einen Anwalt genommen, muss er die Reisekosten (Fahrtkosten und Abwesenheitsgeld) für seinen Anwalt selbst übernehmen. Es kann auch in diesem Fall das Quotenvorrecht greifen.1

 

Ausgangsbeispiel mit Reisekosten

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