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Rechtsschutzversicherung sagt, Anwalt soll sich sein Geld von der Gegenseite holen


 

Die Rechtsschutzversicherung kann nicht behaupten, dass sich der Rechtsanwalt sein Geld erst einmal von der Gegenseite holen soll, bevor sie dann (den Rest) bezahlt. Sie muss Vorschüsse bezahlen und tritt für den Mandanten, der dem Anwalt sein Kostenschuldner ist, ein. Immer wieder gibt es Probleme mit Rechtsschutzversicherungen.

Was gern vergessen wird: Mandanten können Versicherungen abschließen, sie können sie aber auch kündigen. Wenn Sie als Anwaltskanzlei Probleme mit einer Rechtsschutzversicherung haben, weil selbige die Gebühren des Mandanten nicht zahlen möchte, geben Sie dem Mandanten das zu verstehen. Kostenschuldner Nr. 1 ist immer der Mandant, auch wenn er eine Rechtsschutzversicherung hat. Er muss also für die Differenz der Gebühren und Auslagen aufkommen, die seine Versicherung nicht zahlen möchte. Zeigen Sie dem Mandanten auf, warum seine Versicherung nicht zahlt. Er kann sich sodann mit

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