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Die Umsatzsteuer - Vorsteuerabzugsberechtigung im Mahnbescheid


 

Der Bundesfinanzhof, der Bundesgerichtshof und das OLG Stuttgart1 haben die Frage verneint, ob die Partei, die vorsteuerabzugsberechtigt ist, die auf die Vergütung ihres Rechtsanwaltes anfallende Umsatzsteuer vom unterlegenen Gegner verlangen kann.

 

Macht ein Rechtsanwalt für sich selbst im so genannten Innengeschäft eine Forderung im Mahnverfahren geltend, weil ein Mandant sein Honorar nicht bezahlt hat, wird die Umsatzsteuer nicht mit angesetzt. In der Buchhaltung wird die Umsatzsteuer mit 0 verbucht. Sie stellen dem Antragsgegner die Gebühr und Auslagen in Rechnung und erhalten auch nur die Gebühr und Auslagen erstattet. Also achten Sie bitte darauf, dass Ihr Steuerbüro bzw. Sie selbst nicht die Umsatzsteuer aus der Mahnbescheids- und Vollstreckungsbescheidsverfahrensgebühr, auch nicht aus den Post- und Telekommunikationsentgelten, herausrechnen, denn dies würde Ihren Gewinn schmälern. Für

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