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Regelinsolvenzverfahren


 

Die Regelinsolvenz bzw. das Regelinsolvenzverfahren ist das allgemeine Insolvenzverfahren in Deutschland. Die Bestimmungen der Regelinsolvenz sind mit einigen Ausnahmen auch anzuwenden für Verbraucherinsolvenzschuldner, deren Schuldenbereinigungsversuche gescheitert sind.

 

Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird durch einen Antrag beim zuständigen Insolvenzgericht eingeleitet (§ 11 ff. InsO). Dieser kann von einem Gläubiger (Fremdantrag) oder vom Schuldner selbst (Eigenantrag) gestellt werden. Muster dahingehend finden Sie hier.

 

Bei der Regelinsolvenz hat das Gericht die für seine Entscheidungen maßgebenden Umstände von Amts wegen zu ermitteln. Der Schuldner ist zur umfassenden Mitwirkung verpflichtet. In Fällen der Unternehmensinsolvenz ist diese Mitwirkung besonders wichtig, weil ohne sie eine Sanierung des insolventen Unternehmens unmöglich ist. Voraussetzung für

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