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Verfahrensgebühr für die vorzeitige Erledigung des Verfahrens


 

Endigt der Auftrag, bevor der Rechtsanwalt die Klage, den ein Verfahren einleitenden Antrag oder Schriftsatz bei Gericht eingereicht hat, auch wenn sie schon geschrieben und ausgefertigt ist, so erhält er die Verfahrensgebühr gem. Nr. 3101 Nr. 1 VV RVG nur in Höhe von 0,8. Eine vorzeitige Beendigung des Auftrages kann z. B. durch Kündigung des Mandats, durch eine gütliche Erledigung oder Zahlung der Gegenseite gegeben sein. Häufig hat sich der Anwalt der Mühe der Klagefertigung bereits unterzogen, wenn dem Gegner einfällt, doch noch einlenken zu wollen. Diese vor Klageerhebung getätigte Mühe soll belohnt werden mit einer 0,8 Verfahrensgebühr. Allerdings muss für den Anfall der Gebühr in Ausführung des Auftrages eine Tätigkeit des Anwaltes tatsächlich entfaltet worden sein, z. B. Vorarbeit unter Einsatz seines Fachwissens und seiner beruflichen Erfahrungen oder Fertigung der Klageschrift. Im

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