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Verfahrenswert Stufenklage / "steckengebliebene" Stufenklage Familiensachen


 

Mittels einer Stufenklage werden mehrere Ansprüche (Rechnungslegung, Vorlegung eines Vermögensverzeichnisses, Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung) stufenweise geltend gemacht. Vor allem in Unterhaltsprozessen findet man Stufenklagen, weil meist in der ersten Stufe die gesetzliche Auskunftspflicht (Rechnungslegung) von der Gegenseite verlangt wird und wenn diese Auskunft erteilt wurde, der entsprechende Unterhalt geltend gemacht wird.

 

Überblick:

  • Wird erst Klage auf Auskunft eingereicht, dieser stattgegeben und die Auskunft aufgrund des Urteils durch den Beklagten/Antragsgegner erteilt, kann man im nächsten Schritt die Klage auf Zahlung (aufgrund der erteilten Auskunft) einreichen, über die dann erneut entschieden werden muss.
  • Einfacher und gängiger ist es, alles in einer Klage, nämlich der Stufenklage, geltend zu machen, d. h. alle Ansprüche auf einmal

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